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Karl Herd, Oskarverleihung 2008

Höchste Auszeichnung geht erneut nach Huttenheim

PHILIPPSBURG: KHW World Wide erhält exklusive Sonderpreis beim "Großen Preis des Mittelstandes"

Er ist mit seinem wirtschaftlichen und sozialen Engagement aus Philippsburg nicht mehr wegzudenken. Doch auch auf nationaler Ebene weiß Karl Herd mit seinem Unternehmen KHW World Wide die Experten zu überzeugen. So wurde ihm kürzlich im Rahmen einer festlichen Gala für die erfolgreichsten Unternehmen im 14.bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ der exklusive Sonderpreise als Partner des Mittelstandes verliehen. Festrednerin war die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Cornelia Pieper.

oskar2008„Die ihnen verliehene Premier-Ehrenplakette ist die höchste Auszeichnung, die die Oskar-Patzelt-Stiftung verleiht“, erklärte die Festrednerin an Karl Herd gewandt. Sie werde nur an Unternehmen verliehen, die bereits mehrfach als Preisträger und auch als Premier ausgezeichnet worden sind, erklärten die Juroren bei der Ehrung des Philippsburger Unternehmers. „Besonders beeindruckende Unternehmensentwicklungen von Preisträger des aktuellen Wettbewerbsjahres und von Preisträgern der Vorjahre werden allgemein mit dieser Ehrenplakette geehrt“, betonten die Juroren. KHW World Wide aus Philippsburg wurde inzwischen zum fünften Mal seit dem Jahr 2004 mit der Auszeichnung „Premier“ bedacht, und somit stand die höchste Auszeichnung der Oskar-Patzelt-Stiftung zweifelsohne für den Philippsburger Tausendsassa an. Vor 14 Jahren gründete Karl Herd mit 42 Jahren sein Unternehmen, die Karl Herd Vertriebsgesellschaft für elektronische Bauelemente. Drei Jahre später wandelte sich die Firma zur KHW World Wide Gesellschaft um. Der Neubau einer Elektronikmontagehalle zur Produktion, Montage und Bauteilvorbereitung für Elektronikgeräte, gehört zur Erfolgsbilanz des Unternehmens – ebenso wie die Kompetenz in der Kundenanpassung.

Die präzise Umformung und Veränderung von Bauteilen jedes Herstellers nach Kundenwünschen erfolge perfekt. Weltweit durch qualifizierte Mitarbeiter preiswert eingekaufte Bauteile würden in Philippsburg auf Herz und Nieren geprüft, für die Hersteller in der Automobilbranche, telsCommunication sowie Luft- und Raumfahrttechnik bestückt, montiert, konfektioniert und metallisch bearbeitet. Das Unternehmen sei stolz auf seine Zertifizierung, das Maß aller Dinge in der Automobilbranche. Trotz starker Abwanderungen und Technologietransfer nach China, Fernost und Osteuropa setzte das Unternehmen seine Kraft in den deutschen Standort. Sowohl der Umsatz als auch die Mitarbeiteranzahl stiegen. Alle Auszubildenden wurden übernommen, einige bei der NASA in den USA betreut.

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Dr. Helfried Schmidt, hob in seiner Begrüßungsrede zur Ehrung besonders hervor, dass alle Unternehmer täglich Applaus und Zuspruch dafür bekommen müssten, „dass Sie die seltene Gabe bewahren, Arbeit so zu organisieren, dass Beschäftigung für Dritte entsteht, ohne zuvor nach Geld vom Staat zu fragen und dabei hinreichend so viel erwirtschaftet wird, dass auch der Staat seinen Anteil durch Steuern und Abgaben erhalten kann. Deshalb ist ihnen, liebe Unternehmer, dieser Abend gewidmet. Denn eigentlich gebührt jedem von Ihnen eine Auszeichnung wie der Große Preis des Mittelstandes“.

Für den zu Ende gehenden Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ wurden bis Januar bundesweit insgesamt 3.184 mittelständische Unternehmen von verschiedensten Institutionen nominiert. Sie erwirtschaften 61,4 Milliarden Euro Umsatz – das ist so viel wie der gesamte telskom-Konzern schafft. Sie beschäftigen 455.461 Mitarbeiter, das sind so viele, wie telskom, BASF und BMW zusammen beschäftigen. Seit 2003 bauten sie 131.000 neue Arbeitsplätze auf ein Wachstum von 40 Prozent zum Ausgangswert 2003 und entspricht der 20-fachen Dynamik des deutschen Durchschnittsunternehmens. Wie die im Rahmen der drei Ländergala als „Finalisten“ und „Preisträger“ geehrten Unternehmen, zeichnen sich auch die mit „Sonderpreisen“ Ausgezeichneten neben einer hervorragenden Gesamtentwicklung und Schaffung sowie Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen auch durch vorbildliche Leistungen in den Wettbewerbskriterien „Innovation/Modernisierung“, „Engagement in der Region“ und „Service/Kundennähe/Marketing“ aus.

Karl Herd zeige in all diesen Bereichen seit Jahren höchstes Engagement, deshalb gebühre ihm die ganz besondere Auszeichnung mit der Premier-Ehrenplakette ohne Wenn und Aber.

(Quelle: Wochenblatt, Ausgabe 45/08, 05. November 2008, Artikel von Ralf Strauch)

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